Das Beratungsgespräch

Wir beraten Sie gern in der Ihnen angenehmen Atmosphäre. Das Beratungsgespräch kann bei Ihnen zu Hause oder auch bei uns im Beerdigungs-Institut stattfinden.

Eingangshalle

Unser Ziel besteht darin, Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen, um mit Ihnen zusammen und nach Ihren Vorstellungen und Wünschen das Arrangement der Bestattung zu besprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aufbahrung des Verstorbenen in den dafür vorgesehenen Räumen in unserem Beerdigungs-Institut ist möglich. Hierfür wird für Ihren Abschied am Sarg ein Raum für mehrere Tage hergerichtet.

Nach alter Väter Sitte können Sie an den offenen Sarg herantreten, um von Ihrem Verstorbenen Abschied zu nehmen. Die Aufbahrung kann ebenso am geschlossenen Sarg erfolgen. Ihrem Wunsch, den Verstorbenen in seiner eigenen, von Ihnen ausgesuchten Kleidung aufzubahren, kommen wir gerne nach.

Für die Trauerfeier steht Ihnen unser eigener Andachtsraum zur Verfügung. Wir ermöglichen es Ihnen, den Verwandten und Freunden, in einem würdevollen Rahmen von Ihrem Verstorbenen endgültig Abschied zu nehmen. Für die musikalische Begleitung ist eine Orgel in unserem Andachtsraum vorhanden. Sollten Sie individuelle Vorstellungen der Instrumentalmusik oder Vokalmusik haben, lassen Sie es uns zeitig wissen. Ebenfalls ist es möglich, während der Trauerfeier eine CD-Aufnahme abspielen zu lassen.

 

Beratungsraum1

Die Ausgestaltung der Trauerfeier wird nach Ihren Wünschen von uns vorgenommen. Sollten andere Abschiedsräume, z.B. eine Friedhofskapelle oder Kirche erwünscht sein, so werden wir die Ausgestaltung dort durchführen.

Im Anschluss an die Trauerfeier werden die persönlichen Kränze und Gestecke von uns auf die Grabstelle gelegt und plaziert.

 

Welche Dokumente werden benötigt?

 

Philosophie unseres Hauses

Menschen erfahren an der Lebensgrenze Todesleid. Der Trauerfall bedeutet immer auch das Ende eines mit ihnen verbundenen Lebens. Was da als ein Ausnahmefall des eigenen Lebens erlitten wird, unterbricht nicht nur vorübergehend das Leben. Der Todesfall kann auch zu schmerzlich erlebten Abbrüchen des eigenen Lebens führen.

Der Tod wird persönlich erlebt. Gleichsam als Leitspruch des Denkens und Handelns unseres Beerdigungs-Instituts könnte ein Zitat des spanischen Kulturphilosophen Jose Ortega y Gasset stehen:

"Der Tod hebt das Leben nicht auf.”

Die Satzaussage wirkt ambivalent: Der Tod bewahrt das Leben nicht auf, er macht es nicht rückgängig, er gleicht es nicht aus.

Das Leben selbst wird durch das Sterben wach gehalten. Mitunter kommt der Tod Menschen so nahe, dass sein Schatten auf sie selbst fällt. Mit jedem Menschen sterben ja auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt hatten. Von daher rührt die Angst, vergessen zu werden.


Telefon 0421 - 21 20 47 (Tag und Nacht)

Friedhofstraße 16 · 28213 Bremen

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